Ein Bad im Whirlpool hebt die Stimmung, vermittelt Wohlbefinden und ist natürlich auch eine Belohnung. Wenn man schon sein Gewicht in einer allgemein als harten Phase von Fasten oder Diät bekannten Zeit reduzieren will, ist das eine anerkennenswerte Einstellung. Nicht immer ist es sonderlich einfach, auf alle Verheißungen der Konsumwelt zu verzichten. Die Arbeitskollegen stopfen sich mit Torte voll, Mutter kocht genau in dieser Zeit Rouladen und ist beleidigt, wenn man nicht mit isst und auch die Reklame im TV macht manches Mal Hunger auf all die tollen und leckeren Dinge, die es zu kaufen gibt. Da ist es nicht unbedingt leicht, zu verzichten.
Ablenkung ist in dieser Zeit einfach unsagbar wichtig. Nichts ist besser, den knurrenden Magen und den Appetit auf Süßes oder Deftiges zu besänftigen, als sich mit Dingen zu beschäftigen, die Spaß machen und gut tun. Die Massage vom Partner ist das eine, ein schöner Film das andere. Wer aber seinem Körper wirklich etwas Gutes tun will, kann sich dem Sport verschreiben. Wie es geht, weiß in der Theorie jeder. Sport bedeutet, sich mehr als sonst zu bewegen. Für den einen ist es schon der Spaziergang, der Abwechslung und ungewohnte Bewegung bringt, der andere geht Walken oder Joggen. Die müden Glieder und die schmerzenden Muskeln können im Whirlpool am besten behandelt werden. Das warme Wasser und die massierenden Düsen haben den Effekt, dass man sich richtig gut fühlt und motiviert an den nächsten Diät-Tag geht.
Einen eigenen Whirlpool haben ja nicht alle Menschen zu Hause. In den öffentlichen Schwimmhallen gibt es aber Wellness und Ruhe Areale, in denen ein solcher Spa neben einer Sauna samt Kältebecken zur Nutzung bereit steht. Hier kann man die Diät, den Stress, aber auch den Hunger und die Gelüste, natürlich vor allem aber den Muskelkater von der ungewohnten sportlichen Aktivität einfach wegsprudeln lassen.
