Chemische Konditionierer für Wasserbetten bekommt man nicht nur mitgeliefert, wenn das Bett das erste Mal nach dem Kauf aufgebaut wird. Auch zum Nachkaufen gibt es die Mittel, die das Wasser frisch halten und das Auswechseln überflüssig machen. Was es für ein Aufwand wäre, das Wasser jedes Mal zu wechseln, wenn die Füllung der Matratze abgestanden und übel riechend geworden ist, kann man sich ja vorstellen. Einen Eindruck davon bekommt man, wenn man den Fachleuten beim Aufbau zusieht, oder schon einmal einen Umzug mit dem Wasserbett durchgeführt hat.
Durch Zugabe einer vorbestimmten Menge Konditionierer in die Matratze vom Wasserbett, verhindert man, dass Fäulnis Bakterien Einzug halten und das Wasser umkippen lassen. Die genaue Dosierung pro Liter Wasser entnimmt man am besten der Verpackung oder der Flasche des Mittels, das man sich gekauft hat.
Übrigens muss es nicht immer die pure Chemie, bestehend aus Chlor und anderen Mitteln sein, die im Konditionierer enthalten ist. Diese chemischen Substanzen müssen erst einmal wieder abgebaut werden, wenn sie in den Wasserkreislauf zurück kommen. Sie belasten also irgendwann die Umwelt, denn das Wasser samt Chemie und anderen Bestandteilen vom Konditionierer bleibt ja nicht ewig in den Wasserbetten. Entscheidet man sich für biologische Konditionierer, enthält dieser keine chemischen Bestandteile, sondern sozusagen „gute“ Bakterien, die die schädlichen neutralisieren. Auch hier muss man sich nur an die Dosierungsanleitungen halten, die auf der Verpackung und auch schon vor dem Kauf, auf der Seite im Internet Shop zum Beispiel, angegeben sind. Man kann das Wasser in Wasserbetten also auch auf natürliche Weise in Ordnung halten.
