Schlafstörungen mit dem Wasserbett bekämpfen

Juli 1st, 2010 · No Comments

Schlafstörungen sind heute zu den bekanntesten Volksleiden zu zählen. Fast jeder Mensch leidet einmal darunter, wenngleich die Beschwerden oft nur von kurzer Dauer sind. Häufigste Auslöser für Schlafstörungen sind Stress und Existenzangst, die heute zunehmend häufiger werden. Auch das Burn-Out-Syndrom, das leider häufig immer noch als Modekrankheit belächelt wird, hängt eng mit Schlafstörungen zusammen.

Schlafmittel sind die bekannteste Form der Therapie bei Schlafstörungen. Studien haben aber ebenfalls ergeben, dass Schlafstörungen mitunter durch das richtige Bett gelindert werden können. Hierbei ist insbesondere das Wasserbett zu nennen. Einerseits kann es mit Hilfe von der Heizung als besonders entspannend und fördernd für das Einschlafen wirken. Andererseits werden die nächtlichen Bewegungen, das Umdrehen und Co. gemindert, da sich das Wasserbett dem Körper besser anpasst.

Die Wasserbetten zu nutzen, um Einschlafstörungen oder Durchschlafstörungen zu verringern, kann insofern also schon sehr sinnvoll sein. Ebenfalls zeigt sich, dass der Schlaf durch die geringeren Bewegungen seltener gestört wird. Die Tiefschlafphasen, die besonders wichtig für die Regeneration des menschlichen Körpers sind, werden dadurch verlängert. Am nächsten Morgen fühlt man sich ausgeruhter und frischer, selbst wenn man die gleiche Zeit wie sonst oder sogar kürzer geschlafen hat. Wasserbetten sind somit nicht nur als ideale Unterstützung für Wirbelsäule und Co. zu nennen, sondern ebenso als Förderung für den Schlaf an sich.

Allerdings ist Wasserbett auch nicht gleich Wasserbett, weshalb bei der Auswahl eines geeigneten Bettes auf die Qualität geachtet werden muss. Zudem können sich die positiven Wirkungen nur dann voll entfalten, wenn das Bett genau richtig befüllt ist. Hier ist das Körpergewicht des darauf Schlafenden von Bedeutung. Bei Paaren sollte auf ein getrenntes Wasserkernsystem geachtet werden, damit man sich gegenseitig nicht im Schlaf durch nächtliche Bewegungen und die daraus resultierenden Wellenbewegungen stört. Wenngleich diese mittlerweile sehr gut gedämpft werden können, kann die Bewegung des Partners doch mitunter als störend empfunden werden.