whirlpools-wasserbetten.com

Heizelement im Wasserbett

Oktober 23rd, 2009 · No Comments

Wer ein Wasserbett besitzt, freut sich neben der extrem rückenfreundlichen Schlafmöglichkeit wohl am meisten darüber, dass das Bett temperierbar ist. Verdanken können die Besitzer vom Wasserbett diesen Umstand der Heizung, die im Bett eingebaut ist. Ein vernünftiger Umgang mit diesem Heizelement sorgt dafür, dass man bei nicht allzu hohem Stromverbrauch immer ein richtig temperiertes Bett vorfindet. Die Zeiten von Wolldecken und gestrickten Socken als unerotische Schlafkleidung dürften damit in einem Haushalt mit Wasserbett der Vergangenheit angehören. Ganz im Gegenteil: auch im kalten Winter ist das Bett schon wohlig warm, wenn man darin zur nächtlichen Ruhe geht.

Dass das Wasser nach der ersten Befüllung des Bettes erst einmal auf die richtige Temperatur gebracht werden muss, versteht sich von selbst. Im Sommer wird man es etwas kühler wollen, während die Temperatur im Winter ruhig etwas höher sein darf. Wie warm oder kühl es im Bett sein soll, muss jeder Schläfer selbst entscheiden.

Strom sparen kann man nicht, wenn man die Heizung vom Wasserbett für kürzere Zeiten einfach ausschaltet. Das Wasser kühlt sehr stark ab, was zur logischen Folge hat, dass es vor der nächsten Benutzung auch wieder völlig erwärmt werden muss. Dies kostet mehr Strom, als würde das Bett mit einer zwar reduzierten, aber nicht so drastisch kälteren Temperatur weiter betrieben. Muss das Wasserbett nur um wenige Grad wärmer werden, ist dies deutlich kostengünstiger, als wenn es von ausgeschaltetem Zustand wieder angeheizt werden muss. Ist das Bett, auch im Winter, zu warm eingestellt, werden die Nächte unangenehm schweißnass. Die Kombination aus Bettwäsche, Schlafkleidung und Zimmertemperatur spielen natürlich auch eine große Rolle.