Den ganz genauen Verbrauch an Energie kann man für Whirlpools der unterschiedlichsten Bauweisen nicht feststellen. Dafür gibt es viel zu viele Faktoren, die den Stromverbrauch beeinflussen. Alle Besitzer von Whirlpools haben unterschiedliche Gewohnheiten, die sich auch im Stromverbrauch zeigen. Der eine nutzt seinen Spa nur einmal in der Woche, der andere hat ihn in Dauergebrauch. Das ist schon einmal der grundlegende Unterschied. Die Temperatur um Raum, in dem die Whirlpools betrieben werden, spielt natürlich auch eine wesentliche Rolle. Je kühler es im Zimmer oder im Außenbereich ist, umso mehr Strom muss aufgewendet werden, um die Temperatur des Wassers auf dem gleichen Niveau halten zu können. Auch die Wassermenge, die man im Pool braucht, spielt eine Rolle. Die Größe des Whirlpools hat also auch direkt mit dem Energieverbrauch zu tun.
Bei der Berechnung vom Stromverbrauch ist es auch relevant, welche Heizung verwendet wird, um das Wasser zu heizen. Wird das Wasser von Leitungstemperatur im Whirlpool selbst aufgeheizt, ist dies teurer, als würde das Wasser aus dem Speicher der hauseigenen Heizung schon auf Betriebstemperatur eingelassen. Das erspart das Aufheizen auf Badetemperatur und lässt lediglich die Kosten für das Warmhalten des Whirlpools übrig. Eine pauschale Aussage, wie viel Strom Whirlpools verbrauchen, kann also nicht getroffen werden. Man kann sich vom Händler in etwa durchrechnen lassen, was das in Frage kommende Modell in etwa an Verbrauch mit sich bringt. Man kann ungefähr davon ausgehen, dass normale Whirlpools zwischen 50 Cent und 1,50 Euro am Tag verbrauchen; wie oben beschrieben abhängig von einer Vielzahl wechselnder Faktoren.
