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Mit einem Wasserbett umziehen

November 4th, 2009 · No Comments

Mit einem Wasserbett umzuziehen, erfordert sicher eine größere Planung, als es mit einem normalen Bett der Fall wäre. Selbst, wenn man nur im gleichen Mietshaus umzieht, braucht man hier ganz andere Voraussetzungen, was die Helfer und den Aufwand betrifft. Auch, wenn mehrere hundert Kilometer zwischen alter und neuer Wohnung liegen, bedarf das Wasserbett einer anderen Behandlung, als es jedes andere Bett, vom Polsterbett bis zum massiven Holzbett, jemals nötig machen würde.

Am besten ist es, sich einen kompetenten Umzugshelfer für das Wasserbett zu besorgen. Noch im Vorgespräch sollte man der Umzugsfirma mitteilen, dass ein Wasserbett zum Umzugsgut gehört. Fair ist es, wenn die Verantwortlichen hier zugeben, keine Ahnung über das Thema zu haben. Wird das Bett am neuen Standort nämlich nicht fachgerecht befüllt, kann der Schläfer eventuell einige Zeit kein Auge zutun, bis der richtige Härtegrad der Matratze wieder eingestellt ist. Auch das Ablassen des Wassers erfordert Sachverständnis. Natürlich darf auch nicht vergessen werden, beim Aufstellen des Bettes alle erforderlichen Wasserzusätze wieder nachzufüllen.

Beim Transport muss strikt darauf geachtet werden, dass die Hülle der Wassermatratze nicht scharfkantigen Gegenständen ausgeliefert ist. Ein Rutschen entlang einer scharfen Kante kann hier schon einen Schaden am Wasserbett verursachen, der nicht oder nur kostenintensiv wieder gut zu machen ist. Selbst eine Versicherung seitens des Umzugsunternehmens, die für den finanziellen Schaden aufkommt, macht den Ärger und das fehlende Wasserbett nicht wett. Der Umzug mit manchen Möbelstücken ist eben nicht so einfach, wie man das gerne hätte. Gerade beim Wasserbett sollte man hier nur mit Spezialisten zusammen arbeiten.