Wer sich einen Whirlpool bestellt, kann meistens auch den Aufbau und die Lieferung als Service Leistung in Anspruch nehmen. Sicher wird mancher Sparfuchs darüber nachdenken, das gute Stück selbst abzuholen und auch selbst in den eigenen vier Wänden oder im Garten aufzustellen. Diese Überlegungen sind ja an sich nicht verkehrt, sollten aber mit einem ausgewogenen Pro und Contra vorgenommen werden. Man sollte sich einige Fragen stellen, die die Entscheidung beeinflussen könnten.
Habe ich das geeignete Fahrzeug zum Transport vom Whirlpool?
Wer nicht einen Transporter oder einen PS-starken Wagen mit Anhänger besitzt, sollte sich überlegen, ob die Kosten für ein leihfahrzeug nicht höher sind, als der Aufpreis des Whirlpool Verkäufers für die Frei-Haus Lieferung. Hinzu kommen nämlich auch noch die Spritkosten und natürlich Helfer, die beim Tragen mit Hand anlegen. Ist der Abholort nicht sehr nah und steht nicht das geeignete Transportmittel zur Verfügung, ist die Lieferung die bessere Alternative.
Kann ich die technischen Voraussetzungen erfüllen, um einen Whirlpool aufzubauen?
Leider überschätzen sich viele Heimwerker in ihren Fähigkeiten. Bis ein Whirlpool optimal funktioniert, muss nicht nur der Wasseranschluss, sondern auch alles, was mit Strom zu tun hat, einwandfrei verlegt und installiert werden. Eine Umrandung zum Whirlpool sollte nicht verpfuscht, sondern genau angepasst werden. Die Techniker von der Firma wissen genau, wo sie hinfassen müssen, um nichts kaputt zu machen. Wer sich nicht absolut sicher ist, hier das erforderliche Know How zu besitzen – Finger weg vom Selbstaufbau!
Den Whirlpool selbst aufzubauen, birgt auch einige Risiken. Der Lieferservice von der Firma nach Hause, sowie der Aufbau durch das Personal sind versichert. Für die Schäden, die beim eigenen Transport entstehen, haftet man ausschließlich selbst; außerdem setzt man die Garantie auf den Whirlpool aufs Spiel. Das sollte man bei einer solchen Anschaffung lieber zwei Mal überdenken.
